Ortsjubiläum

1121 wurde Fellbach als „Velbach“ erstmals urkundlich erwähnt.  Das Jubiläumsjahr 2021 wird unter dem Motto „Wir in Fellbach“ stehen und die Fellbacher selbst in den Mittelpunkt rücken. Auch die Kulturgemeinschaft Fellbach beteiligt sich mit einem umfangreichen Programm daran. Eine Übersicht wollen wir nach und nach auf dieser Seite bieten. Auch unter „Veranstaltungen“ sind die einzelnen Programmpunkte zu finden.

 

Erzähl von früher!“

Dienstag, 15. Juni, Interne Veranstaltung  am Gustav-Stresemann-Gymnasium

Adolf Ries berichtet zu Beginn der Reihe „Erzähl von früher“ aus der Nachkriegszeit 

Geschichte wird in den Berichten von Zeitzeugen lebendig. Die Kulturgemeinschaft Fellbach startet ihre Reihe mit einem Besuch unseres Beiratsmitglieds Adolf Ries am Gustav-Stresemann Gymnasium in Schmiden. Adolf Ries wurde 1938 in Neustadt an der Donau geboren und hat dort als Siebenjähriger das Kriegsende, Bombennächte und die Zerstörung der Heimatstadt erlebt. Gerne möchte der studierte Sozialpädagoge, der 1975 nach Fellbach kam und hier das Elternkolleg gründete, die jüngere Generation an seinen Erfahrungen teilhaben lassen.
In Zusammenarbeit mit dem StadtMuseum Fellbach.

 

 

Meister ihres Fachs

Donnerstag, 17. Juni 2021, 19 Uhr, Lutherkirche Fellbach

Georg Konrad Maickler (1574–1647), Pfarrer in Fellbach, und seine Zeit in einem Vortrag mit Bildern von Anne Schneider, Yara Stauch und Elea Wolf

Maickler-Epitaph in der Lutherkirche, Foto Peter Hartung
Maickler-Epitaph in der Lutherkirche, Foto Peter Hartung
Kreuzigungsgruppe, seit 1972 in der Torhalle der Lutherkirche. Foto Stadtarchiv
Kreuzigungsgruppe, seit 1972 in der Torhalle der Lutherkirche. Foto Stadtarchiv

In Endersbach geboren, kam Maickler nach dem Studium der Theologie in Tübingen 1610 nach Fellbach und wirkte hier 37 Jahre lang bis zu seinem Tod als Seelsorger und Chronist unruhiger Zeitläufe und tragischer Ereignisse. 1627 wütete die Pest und dezimierte die Bevölkerung um die Hälfte. Seine blutige Spur hinterließ auch der der Dreißigjährige Krieg. Bei Kriegsende (1648) besaß der einst blühende Flecken nur noch 500 Einwohner. Maickler listete 2500 Tote, 250 Ehen und über 1500 Taufen. Er begrub drei Ehefrauen, von seinen 10 Kindern hat am Ende nur eines überlebt. Dennoch hat Maickler seinem Glauben, seiner Gemeinde und sogar seiner lateinischen Dichtkunst gelebt, für die er den Ehrentitel „Poeta laureatus“ erhielt. Zeugnisse seines Wirkens sind u.a. die Kreuzigungsgruppe, heute im Toreingang der Lutherkirche, die „Maicklerglocke“ sowie das Epitaph (an der Nordwand der Lutherkirche), mit dem ihn die Gemeinde ehrte.

Die Schülerinnen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums lassen in ihrem Vortrag den bekanntesten Fellbacher Pfarrer und seine Zeit lebendig werden. In Zusammenarbeit mit der Fachschaft Geschichte des FSG, mit der Lutherkirche und dem StadtMuseum Fellbach. Der Eintritt ist frei, kostenlose Eintrittskarten gibt es ab 7. Juni beim i-Punkt.

 

 

Gedichte von Liebe und Tod – von Gryphius bis Gernhardt

Sonntag, 11. Juli 2021, 18 Uhr, Alter Friedhof Fellbach (bei Regen Musikschule)

Literatur und Musik auf dem Alten Friedhof mit Marcus Michalski, Anuschka Herbst, Sprecher; Frank Eisele, Akkordeon; Textauswahl: Christa Linsenmaier-Wolf

Auf dem Alten Friedhof, 1605 angelegt, der „Pavillon“ wurde 1925 als Schutzhalle für die Kreuzigungsgruppe errichtet, die 1972 in die Lutherkirche verbracht wurde. Foto Peter Hartung
Auf dem Alten Friedhof, 1605 angelegt, der „Pavillon“ wurde 1925 als Schutzhalle für die Kreuzigungsgruppe errichtet, die 1972 in die Lutherkirche verbracht wurde. Foto Peter Hartung

Kurz bevor Maickler nach Fellbach kam, wurde der Alte Friedhof angelegt, weil der Kirchhof bei der Lutherkirche zu klein geworden war. Nach einem verregneten Anlauf zur Gartenschau 2019 wird nun der stimmungsvolle Ort wirklich zur Bühne. Liebe und Tod sind die wichtigsten Motive der Literatur. Um ihnen Ausdruck zu verleihen, fanden Dichter aller Epochen die schönsten und die dunkelsten Töne. Im Barock antworteten Andreas Gryphius oder Paul Fleming auf die Not ihrer Zeit mit berührender Nachdenklichkeit. Bei Goethe, Heine, Mörike waren Liebe und Tod nicht selten verschwistert ebenso wie später bei Rilke oder Stefan George. Trotzig-lustige Verse haben Humoristen wie Erich Kästner oder Robert Gernhardt der Vergänglichkeit abgewonnen. Die Lesung vermittelt einen Eindruck davon, wie Kunst tröstet und über den Augenblick hinausweist.

Marcus Michalski, Foto Ingrid Hertfelder
Marcus Michalski, Foto Ingrid Hertfelder

Marcus Michalski, seit 2014 Ensemblemitglied der Landesbühne Esslingen, ist auch aus dem Fernsehen und als Sprecher bekannt. Anuschka Herbst spielt u.a. am Theater tri-bühne. Frank Eisele hat in Fellbach mehrfach, 2020 im Weingut Heid aufgespielt.

Eintritt 15 €, Mitglieder 12 €, Schüler, Studenten 6 €. Vorverkauf ab 21. Juni beim i-Punkt

 

Meister ihres Fachs

Donnerstag, 22. Juli 2021, 19 Uhr, Christus-König-Kirche Oeffingen, Hauptstraße 23

Lombardische Baumeister in Württemberg und Franken:  Vortrag mit Bildern von Dr. Christian Schoen, Ansbach

Zeichnung Leopoldo Rettis vom Ludwigsburger Schloss, © Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart
Zeichnung Leopoldo Rettis vom Ludwigsburger Schloss, © Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart
Kopie des Frisoni-Grabmals auf dem Oeffinger Friedhof, Foto Peter Hartung
Kopie des Frisoni-Grabmals auf dem Oeffinger Friedhof, Foto Peter Hartung

Zwei der bedeutendsten Baumeister des süddeutschen Barocks wurden in Oeffingen, einer katholischen Enklave im evangelischen Württemberg, begraben: Donato Giuseppe Frisoni (1683–1735) und Leopoldo Retti (1704–1751). An sie erinnern Straßennamen sowie eine Kopie des Frisoni-Denkmals auf dem heutigen Oeffinger Friedhof. Onkel Frisoni und Neffe Retti stammten aus Laino, einem kleinen Ort zwischen dem Luganer und dem Comer-See. Frisoni erbaute im Dienste Herzog Eberhard Ludwigs das Ludwigsburger Schloss. Auch Leopoldo Retti machte nach seiner Ausbildung beim Onkel Karriere als herzoglich-württembergischer Baumeister in Ludwigsburg, wirkte anschließend in Ansbach und zeichnete zuletzt für den Bau des Neuen Schlosses in Stuttgart verantwortlich.

Der Vortrag des Kunsthistorikers und Kurators Dr. Christian Schoen, Vorsitzender des Retti-Fördervereins Ansbach, zeichnet anhand der beiden Protagonisten und ihrer zentralen Werke das weit verzweigte Netz lombardischer Künstlerfamilien, die den Spätbarock in Württemberg und Franken prägten. Zur Einstimmung erläutert Manfred Kaiser die Spuren Frisonis und Rettis in Oeffingen, Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Friedhof.

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde Christus König Oeffingen.

Der Eintritt ist  frei. Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab 12. Juli  beim i-Punkt.

 

 

Hillu‘s Herzdropfa:„S’Ländle nauf – s’Ländle na“

Donnerstag, 5. August 2021, 19 Uhr, Weingut Heid, Cannstatter Straße 13/2

Open Air – unterm Glasdach

Hillus‘ Herzdropfa: Hillu Stoll und Franz Auber
Hillus‘ Herzdropfa: Hillu Stoll und Franz Auber

Das Comedy-Duo Hillu Stoll und Franz Auber ist Kult. Mit trockenem Älbler Humor und perfekter Situationskomik nimmt es unser „Selbscht“ und unsere lieben Mitmenschen auf die Schippe, lässt die Sau raus, um im selben Moment sie schwäbisch-elegant wieder einzufangen. Ohne Scheu vor Klamauk, manchmal auch philosophisch. Besonders beliebt – die Sketche aus dem Leben des bäuerlich-schwäbischen Ehepaars Lena Schuahdone und ihres angetrauten Maddeis, wobei „sui“ die deutlich Beherrschende ist. Die beiden Vollblut-Älbler (auch für Nichtschwaben verständlich) wurden 2016 mit dem „Mundart-Oscar“, dem Sebastian-Blau-Preis, sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet. „Freudentränen bis zum letzten Dropfa“, kommentiert die Presse.
Eintritt 18 €, Mitglieder 15 €, Schüler, Studenten 8 €. Wein und Gebäck kosten extra.
Vorverkauf ab 23. Juli beim i-Punkt

 

 

„Im Prinzip Liebe“

Sonntag, 5. September 2021, 19 Uhr, Stadtmuseum Fellbach

Lesung und Gespräch mit Elisabeth Binder über Goethe, Marianne von Willemer und den West-östlichen Divan

Elisabeth Binder, Foto Ayse Yavas
Elisabeth Binder, Foto Ayse Yavas

„Die derzeit beste Anregung, sich in den ›Divan‹ neu zu verlieben“, schrieb die Süddeutsche Zeitung über das „zauberhafte kluge“ (NZZ) Buch der Schweizer Schriftstellerin Elisabeth Binder, das 2019 erschien. An Goethes Geburtstag spricht die bekannte Autorin und Literaturwissenschaftlerin, die 2003 den Mörike-Förderpreis erhielt, über Goethe, Marianne und den Divan, liest aus ihrem Buch und ergänzend einige Goethe-Gedichte.
Goethe war 66, als er in Frankfurt die 31jährige Marianne von Willemer traf und sich in sie verliebte. Die Liebesziehung auf Augenhöhe fand ihren poetischen Niederschlag in einem Zyklus von Gedichten, die als „Buch Suleika“ in den West-östlichen Divan“ eingingen. Erzählt wird die Geschichte vor dem Hintergrund des ganzen „Divan“ und mit genauer Lektüre einzelner Gedichte. Dabei rückt auch der „Weltbürger“ Goethe in den Blick, der sich, inspiriert durch den persischen Dichter Hafis, vorurteilsfrei einem anderen Kulturkreis öffnete.
In Zusammenarbeit mit dem StadtMuseum Fellbach.
Eintritt 5 €, Mitglieder der KGF 4 €, inklusive ein Glas Wein. VVK ab 23. August beim i-Punkt, Tel. 0711/ 58 00 58

 

 

 

Meister ihres Fachs

Freitag, 10. September 2021, 19 Uhr, Dionysiuskirche Schmiden, Staffelweg 12

Ferdinand Christian Baur, Theologe in Zeiten des Umbruchs und Pfarrerssohn aus Schmiden (1792–1860): Vortrag von Dr. Martin Bauspieß, Universität Tübingen

Ferdinand Christian Baur, Erinnerungsplakette am Geburtshaus in Schmiden von Günter Decool, Foto Peter Hartung
Ferdinand Christian Baur, Erinnerungsplakette am Geburtshaus in Schmiden von Günter Decool, Foto Peter Hartung

Am 21. Juni 1792 wurde im Schmidener Pfarrhaus Ferdinand Christian Baur geboren. Sein Vater war Pfarrer an der Dionysiuskirche. Die ersten acht Lebensjahre verbrachte der Junge in Schmiden, bis der Vater Dekan in Blaubeuren wurde. Ferdinand Christian studierte nach dem Besuch der „Klosterschulen“ Blaubeuren und Maulbronn am Tübinger Stift, wo er ab 1826 bis zu seinem Tod 1860 Kirchen- und Dogmengeschichte lehrte. Seit 1841 war er Rektor der Universität Tübingen. Baur führte ein äußerlich unspektakuläres Gelehrtenleben. Durch seine Schriften wurde er jedoch zu einem der bedeutendsten evangelischen Theologen nicht nur seiner Zeit und gilt als „Vater der historisch-kritischen Methode“ in der Bibel-Auslegung. In konservativen Kreisen trug ihm dies den Spitznamen „Heidenbaur“ ein. Dabei ging es Baur darum, die wirkliche Geschichte des Christentums verständlich zu machen. Der Vortrag skizziert Baurs Lebensweg und intellektuellen Werdegang, unternimmt eine kritische Würdigung und fragt nach seiner Aktualität für heute.

Dr. Martin Bauspieß, Foto privat
Dr. Martin Bauspieß, Foto privat

 

Dr. Martin Bauspieß studierte Evangelische Theologie in Tübingen und Leipzig, war 2014–2018 Pfarrer in Unterhausen und Honau und ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen. Sein Sammelband über Baur und „die Geschichte des frühen Christentums“ belegt das Interesse heutiger Forschung.

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Schmiden/Oeffingen.

Der Eintritt ist frei. Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab 23. August beim i-Punkt.

 

 

Führung am Oeffinger Berg

Samstag, 25. September 2021, 14–16.30 Uhr

Hermann Eisele
Hermann Eisele

In der Reihe „Gärten und Parks“ führt der Fellbacher Landschaftsarchitekt Hermann Eisele ins  Freizeitgelände Langes Tal und zum renaturierten Steinbruch in Oeffingen. In Oeffingen gab es einst mehrere Muschelkalk-Steinbrüche, die für den lokalen Gebrauch genutzt wurden. Die Firma Epple betrieb bis in die 70-er Jahre einen industriellen Steinbruch vor allem für den Straßenbau. Wegen Problemen bei der Erweiterung musste der Abbau beendet werden. Die Firma füllte das Gelände auf und übergab es renaturiert der Stadt Fellbach. Heute dient der ehemalige Steinbruch der Naherholung und dem Artenschutz. Der Landschaftsarchitekt Hermann Eisele hat diese Umwandlung über lange Zeit begleitet und berichtet bei einer Führung über Geschichte und Resultat dieser Veränderungen.

 

 

Back to the roots

Freitag, 1. Oktober 2021, 9.50 Uhr – 11.20 Uhr, Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, Interne Veranstaltung

„Ich denke immer gerne an meine Kindheit in Fellbach zurück“, sagt Markus Groh, der als Pianist Weltkarriere gemacht hat. Und er weiß zu schätzen, was ihm seine Heimatstadt an Impulsen vermittelte. Das gilt auch für die Schule, die er in den 1980er Jahren besuchte, das FSG. Ebenfalls von ihrer Schulzeit in Fellbach geprägt wurden der Tenor Matthias Klink und die Schauspielerin Katja Bürkle. Beide besuchten das GSG und genossen eine Grundausbildung am damaligen „Theater am Gymnasium“. Matthias Klink, Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart, wurde vielfach ausgezeichnet und gilt als einer der vielseitigsten „Sängerdarsteller“ in Deutschland.

Katja Bürkle spielte am Staatstheater Stuttgart, an den Kammerspielen München und heute am Residenztheater große Rollen und ist zunehmend aus Fernsehen und Hörfunk bekannt.

Sie berichten im Gespräch von ihrer Schulzeit, davon, wie sie Künstler wurden und was ihnen ihr Beruf bedeutet. Mit Kostproben geben sie Einblicke in ihre Kunst.

 In Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Schiller- und dem Gustav-Stresemann-Gymnasium Fellbach

 

Große Fellbacher Gewächse

Samstag, 2. Oktober 2021, 19 Uhr, Musikschule Fellbach

Gespräche, Musik, Texte mit Katja Bürkle, Markus Groh, Matthias Klink, Moderation: Katharina Eickhoff

Markus Groh, Foto Dan Williams
Markus Groh, Foto Dan Williams

„Große Gewächse“- steht für Top-Qualität beim Wein, der nur in ausgezeichneten Lagen gedeiht. Auch die Protagonisten des Abends gehören im jeweiligen künstlerischen Fach zu den Besten. Sie sind auf den Bühnen der Welt zu Gast und fühlen sich dennoch der Heimatstadt verbunden.

Matthias Klink
Matthias Klink

Im Gespräch mit der versierten SWR-Moderatorin Katharina Eickhoff plaudern sie über ihre Kindheit und Jugend, über die Impulse aus Elternhaus und Schule. Auch geben Sie Auskunft über wichtige Stationen ihrer jeweiligen künstlerischen Entwicklung.

Katja Bürkle, Foto Thomas Leidig
Katja Bürkle, Foto Thomas Leidig

Katja Bürkle lebt heute in München und arbeitet am Theater, für Hörfunk und Fernsehen. Markus Groh ist Professor für Klavier an der Universität der Künste Berlin und international als Solist und Kammermusiker tätig. Matthias Klink, Kammersänger an der Staatsoper Stuttgart, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. als „Opernsänger des Jahres“ 2017.

Ausgewählte Texte, Lieder und Klaviermusik bilden den künstlerischen Teil des Programms im munteren Wechsel mit den Gesprächen. Im Anschluss: Kleine Weinverkostung mit „Großen Gewächsen“ der Fellbacher Weingärtner sowie der Weingüter Aldinger, Markus Heid und Rainer Schnaitmann.

Der Erlös der Weinverkostung wird einem guten Zweck gestiftet.

Eintritt 18 €, Mitglieder 16 €, Schüler, Studenten 8 €. VVK ab 4. September beim i-Punkt

Mit freundlicher Unterstützung der Volksbank am Württemberg

Architektur in der Stadtmitte (1976-2006)

Samstag, 16. Oktober 2021, 14–16 Uhr

Fellbacher Spaziergänge mit Dr. Eckart Rosenberger, Baubürgermeister a.D.

Dr. Eckart Rosenberger
Dr. Eckart Rosenberger

Fellbachs Weg vom Dorf zur Stadt wurde seit den 1970er Jahren mit der Schaffung einer Stadtmitte durch qualitätvolle moderne Architektur vollendet. Für die Planung der preisgekrönten Bauwerke Rathaus und Wohncity 3 verantwortlich war der damalige Baudezernent Dr. Eckart Rosenberger. Er erläutert zunächst im Rathaus die konzeptionellen und politischen Hintergründe und skizziert auf anschließendem Rundgang die baulichen Eigenheiten von Rathaus, Bücherei, Schwabenlandhalle und Musikschule.

Gebühr: 5 €, Mitglieder 3 €; Treffpunkt Rathaus – Haupteingang; nach der Führung voraussichtlich Einkehr im „Kitz“.
Anmeldung ab 12. April bei monika.schoknecht@tu-dortmund.de, Tel. 64 58 09 08